Die "Vitaminspritze" für den Boden und die Pflanze

Beim Kompost-Tee, der eigentlich eher Kompost-Bräu heißen sollte handelt es sich um eine organische flüssige Düngemöglichkeit für jede Pflanze. Kompost-Tee ist extrem reich an unterschiedlichen Bakterien- und Pilzkulturen und kann je nach Herstellung auch Nährkomponenten enthalten.

Zur Herstellung eines eigenen Kompost-Tees braucht es nicht viel Zubehör. Ein großer Eimer, eine starke Luftpumpe inkl. gutem und großem Spurdelstein reicht, um ein Pflanzenstärkungsmittel der Superlative zu schaffen.

Rohstoffe für den Komposttee gibt es unzählige, aber es gibt vier Komponenten die auf keinen Fall fehlen dürfen:

1. Wasser

2. Sauerstoff

3. Kompost

4. Molassen

Der Sauerstoff ist notwendig, damit sich in dem Wasser ein stark aerobes Klima entwickelt, in dem die zu vermehrenden Bakterien- und Pilzkulturen ein optimales Umfeld vorfinden. Kompost dient als Grundsubstanz, da sich in ihm bereits die entscheidenden Mikroorganismen befinden, die wir binnen kürzester Zeit dazu bringen wollen sich explosionsartig zu vermehren. Damit dies gelingt brauchen die nützlichen Organismen Nahrung, die wir ihnen durch Zugabe der Molassen geben.

Die Braudauer hängt ein wenig von den Temperaturen und der Umgebung ab, aber in der Regel braut ein Komposttee zwischen 24-48 Stunden, durch ein kleines Taschenmikroskop kann beobachtet werden wann die Lösung den höchsten Anteil dieser Mirkoorganismen enthält, denn ab einem gewissen Zeitpunkt nimmt die Konzentration auch wieder ab.

Kompost-Tee ist nicht lange haltbar und sollte sofort nach Beendigung des Brauvorgangs verdünnt vergossen werden.

Den Zusatzstoffen sind absolut keine Grenzen gesetzt. Es können unterschiedliche stärkende Pflanzenextrakte wie beispielsweise Algen, Baldrian, Schachtelhalm oder Yucca beigesetzt werden, aber es ist auch möglich verschiedenste Vitamine, Aminosäuren und Hauptnährstoffe in den Kompost-Tee zu geben.

Für Pflanzen in der Fruchtbildung empfiehlt es sich deshalb neben Pflanzenextrakten auch Guano und Asche beizugeben, um die Phosphor/Kalium Konzentration der Lösung zu erhöhen.

Für all jene die nicht die Zeit haben eigene Kompost-Tees aufzusetzen empfehlen sich die Produkte von Microbe Life, die es geschafft haben, die entstehenden Bakterien- und Pilzkulturen langfristig haltbar zu machen sowie das Produkt Waldleben, welches auch sehr reich an Mikroorganismen ist.

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Die "Vitaminspritze" für den Boden und die Pflanze

Beim Kompost-Tee, der eigentlich eher Kompost-Bräu heißen sollte handelt es sich um eine organische flüssige Düngemöglichkeit für jede Pflanze. Kompost-Tee ist extrem reich an unterschiedlichen Bakterien- und Pilzkulturen und kann je nach Herstellung auch Nährkomponenten enthalten.

Zur Herstellung eines eigenen Kompost-Tees braucht es nicht viel Zubehör. Ein großer Eimer, eine starke Luftpumpe inkl. gutem und großem Spurdelstein reicht, um ein Pflanzenstärkungsmittel der Superlative zu schaffen.

Rohstoffe für den Komposttee gibt es unzählige, aber es gibt vier Komponenten die auf keinen Fall fehlen dürfen:

1. Wasser

2. Sauerstoff

3. Kompost

4. Molassen

Der Sauerstoff ist notwendig, damit sich in dem Wasser ein stark aerobes Klima entwickelt, in dem die zu vermehrenden Bakterien- und Pilzkulturen ein optimales Umfeld vorfinden. Kompost dient als Grundsubstanz, da sich in ihm bereits die entscheidenden Mikroorganismen befinden, die wir binnen kürzester Zeit dazu bringen wollen sich explosionsartig zu vermehren. Damit dies gelingt brauchen die nützlichen Organismen Nahrung, die wir ihnen durch Zugabe der Molassen geben.

Die Braudauer hängt ein wenig von den Temperaturen und der Umgebung ab, aber in der Regel braut ein Komposttee zwischen 24-48 Stunden, durch ein kleines Taschenmikroskop kann beobachtet werden wann die Lösung den höchsten Anteil dieser Mirkoorganismen enthält, denn ab einem gewissen Zeitpunkt nimmt die Konzentration auch wieder ab.

Kompost-Tee ist nicht lange haltbar und sollte sofort nach Beendigung des Brauvorgangs verdünnt vergossen werden.

Den Zusatzstoffen sind absolut keine Grenzen gesetzt. Es können unterschiedliche stärkende Pflanzenextrakte wie beispielsweise Algen, Baldrian, Schachtelhalm oder Yucca beigesetzt werden, aber es ist auch möglich verschiedenste Vitamine, Aminosäuren und Hauptnährstoffe in den Kompost-Tee zu geben.

Für Pflanzen in der Fruchtbildung empfiehlt es sich deshalb neben Pflanzenextrakten auch Guano und Asche beizugeben, um die Phosphor/Kalium Konzentration der Lösung zu erhöhen.

Für all jene die nicht die Zeit haben eigene Kompost-Tees aufzusetzen empfehlen sich die Produkte von Microbe Life, die es geschafft haben, die entstehenden Bakterien- und Pilzkulturen langfristig haltbar zu machen sowie das Produkt Waldleben, welches auch sehr reich an Mikroorganismen ist.

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