Wer hat die Kokosnuss geklaut?

Kokos ist ein herrliches Pflanzsubstrat. Es bietet sehr viele Vorteile und nur sehr wenige Nachteile.

Kokossubstrat entsteht aus den Abfallprodukten der Kokosnussplantagen und zwar aus den übrig gebliebenen Schalen der Kokosnüsse. Kokossubstrat kann in drei Arten unterteilt werden. Kokosstücke, Kokosfasern, Kokosgranulat und Kokosstaub. Je nach Kombination des Rohstoffe kann für jede Pflanze ein optimales Substrat zusammengestellt werden, welches entweder feiner ist oder entsprechend gröber.

Kokossubstrat hat ein sehr gutes Wasserspreichervermögen und steht Torfsubstraten in nichts nach. Je nach Mischungsverhältnis kann es trockener oder feuchter sein. Es bietet den Wurzeln ein optimales Luft-Wasser-Verhältnis, so dass diese sich optimal entwickeln können.

Dieses Substrat hat von Natur aus einen guten pH-Wert und ist natürlich mit Trichoderma geimpft. Einem nützlichem Pilz, der in den Fasern lebt. Diese Trichodermapilze besiedeln das Substrat und sorgen dafür, dass Schadpilze keinen Platz finden an dem sie sich vermehren könnten.

Kokossubstrat ist in der Regel nicht vorgedüngt, so dass die volle Düngung vom Gärtner übernommen werden kann. Dies macht dieses Substrat vor allem für Anfänger in der Pflanzenzucht besonders interessant, da es nicht zu einem Komplexen System aus Vordüngung im Substrat und zusätzlicher Nachdüngung des Gärtners kommt, wodurch häufig Probleme entstehen.

Für die Nährstoffaufnahme der Pflanze sind aber nicht nur Dünger von entscheidender Bedeutung, sondern auch die Menge der verwendeten Düngemittel und vor allem des pH-Wertes im Substrat sowie im Gießwasser. Der pH-Wert kann ein deutlich limitierender Faktor bei der Nährstoffaufnahme sein, denn selbst bei ausreichend vorhandenen Nährstoffen kann die Pflanze diese nicht in vollem Umfang aufnehmen, wenn der pH-Wert nicht entsprechend angepasst ist. 

Folgend ein grobes Beispiele, das für viele Pflanzenarten recht stimmig ist:

Kokos: pH-Wert zur Bewurzelung: 6.1-6.3 Wachstum: 5.8-6.0 Blüte & Fruchtbildung 6.1-6.3

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Wer hat die Kokosnuss geklaut?

Kokos ist ein herrliches Pflanzsubstrat. Es bietet sehr viele Vorteile und nur sehr wenige Nachteile.

Kokossubstrat entsteht aus den Abfallprodukten der Kokosnussplantagen und zwar aus den übrig gebliebenen Schalen der Kokosnüsse. Kokossubstrat kann in drei Arten unterteilt werden. Kokosstücke, Kokosfasern, Kokosgranulat und Kokosstaub. Je nach Kombination des Rohstoffe kann für jede Pflanze ein optimales Substrat zusammengestellt werden, welches entweder feiner ist oder entsprechend gröber.

Kokossubstrat hat ein sehr gutes Wasserspreichervermögen und steht Torfsubstraten in nichts nach. Je nach Mischungsverhältnis kann es trockener oder feuchter sein. Es bietet den Wurzeln ein optimales Luft-Wasser-Verhältnis, so dass diese sich optimal entwickeln können.

Dieses Substrat hat von Natur aus einen guten pH-Wert und ist natürlich mit Trichoderma geimpft. Einem nützlichem Pilz, der in den Fasern lebt. Diese Trichodermapilze besiedeln das Substrat und sorgen dafür, dass Schadpilze keinen Platz finden an dem sie sich vermehren könnten.

Kokossubstrat ist in der Regel nicht vorgedüngt, so dass die volle Düngung vom Gärtner übernommen werden kann. Dies macht dieses Substrat vor allem für Anfänger in der Pflanzenzucht besonders interessant, da es nicht zu einem Komplexen System aus Vordüngung im Substrat und zusätzlicher Nachdüngung des Gärtners kommt, wodurch häufig Probleme entstehen.

Für die Nährstoffaufnahme der Pflanze sind aber nicht nur Dünger von entscheidender Bedeutung, sondern auch die Menge der verwendeten Düngemittel und vor allem des pH-Wertes im Substrat sowie im Gießwasser. Der pH-Wert kann ein deutlich limitierender Faktor bei der Nährstoffaufnahme sein, denn selbst bei ausreichend vorhandenen Nährstoffen kann die Pflanze diese nicht in vollem Umfang aufnehmen, wenn der pH-Wert nicht entsprechend angepasst ist. 

Folgend ein grobes Beispiele, das für viele Pflanzenarten recht stimmig ist:

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