Die Weiterentwicklung des klassischen Bubblers

Bei der Deepwater Undercurrent Kultur handelt es sich um ein sehr fortschrittliches Hydrosystem. Es ist die konsequente Weiterentwicklung der Deepwater Kultur.

Wurden vorige Deepwater-Systeme meist nur passiv über Schläuche miteinander verbunden, so weist das Deepwater Undercurrent System die Besonderheit auf, dass die Tanks durch große Rohre miteinander verbunden sind. Außerdem ist eine aktive Pumpe integriert, die die Nährlösung gleichmäßig durch alle Pflanzcontainer zieht und anschließend wieder zum sogenannten Controller-Tank führt. Dieser nicht bepflanzte Container hat seinen guten Grund. Ab einer gewissen Größe kann es sehr umständlich werden die Pflanzen aus ihrem Eimer zu holen, um beispielsweise die Nährlösung zu wechseln oder die Messwerte zu entnehmen. Dies erleichtert der Controller. Am Controller können wir den Wasserstand einstellen, die Messwerte nehmen und kontrollieren ob die Pumpe noch arbeitet, so dass die Pflanzen in Ruhe gelassen werden könnnen.

Wie auch bei der Deepwater Methode enthält jeder Pflanzcontainer einen eigenen großen Sprudelstein, der die Nährlösung umwälzt und zusätzlich das Wasser belüftet.

Durch die rezirkulierende Wasserführung durch das gesamte System kann die Deepwater Undercurrent Methode sicherstellen, dass wirklich alle Pflanzen exakt die selbe Nährstoffkonzentration und Wasserwerte erhalten. Dies ist ein großer Nachteil bei vielen anderen Kulturmethoden die immer wieder gut beobachtet werden kann. Die Pflanzen, die sich dichter am Einlauf befinden wachsen stärker, als die am Ende des Systems stehen. Das wird bei der Deepwater Undercurrent Kultur effektiv verhindert. Die Rohrverbinder haben einen ausreichend großen Durchmesser, als dass unsere Pflanzenwurzeln die Rohre selbst nach einigen Monaten nicht verstopfen werden und selbst bei Volldurchwurzelung einen kontinuierlichen Wasserdurchfluss erlauben.

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Die Weiterentwicklung des klassischen Bubblers

Bei der Deepwater Undercurrent Kultur handelt es sich um ein sehr fortschrittliches Hydrosystem. Es ist die konsequente Weiterentwicklung der Deepwater Kultur.

Wurden vorige Deepwater-Systeme meist nur passiv über Schläuche miteinander verbunden, so weist das Deepwater Undercurrent System die Besonderheit auf, dass die Tanks durch große Rohre miteinander verbunden sind. Außerdem ist eine aktive Pumpe integriert, die die Nährlösung gleichmäßig durch alle Pflanzcontainer zieht und anschließend wieder zum sogenannten Controller-Tank führt. Dieser nicht bepflanzte Container hat seinen guten Grund. Ab einer gewissen Größe kann es sehr umständlich werden die Pflanzen aus ihrem Eimer zu holen, um beispielsweise die Nährlösung zu wechseln oder die Messwerte zu entnehmen. Dies erleichtert der Controller. Am Controller können wir den Wasserstand einstellen, die Messwerte nehmen und kontrollieren ob die Pumpe noch arbeitet, so dass die Pflanzen in Ruhe gelassen werden könnnen.

Wie auch bei der Deepwater Methode enthält jeder Pflanzcontainer einen eigenen großen Sprudelstein, der die Nährlösung umwälzt und zusätzlich das Wasser belüftet.

Durch die rezirkulierende Wasserführung durch das gesamte System kann die Deepwater Undercurrent Methode sicherstellen, dass wirklich alle Pflanzen exakt die selbe Nährstoffkonzentration und Wasserwerte erhalten. Dies ist ein großer Nachteil bei vielen anderen Kulturmethoden die immer wieder gut beobachtet werden kann. Die Pflanzen, die sich dichter am Einlauf befinden wachsen stärker, als die am Ende des Systems stehen. Das wird bei der Deepwater Undercurrent Kultur effektiv verhindert. Die Rohrverbinder haben einen ausreichend großen Durchmesser, als dass unsere Pflanzenwurzeln die Rohre selbst nach einigen Monaten nicht verstopfen werden und selbst bei Volldurchwurzelung einen kontinuierlichen Wasserdurchfluss erlauben.

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