Belüftete Töpfe

Airpots sind neuartige Töpfe die speziell auf die Bedürfnisse der Wurzelzone der Pflanzen zugeschnitten wurden. Optisch ist ihnen allen gleich, dass sie über viele Löcher verfügen. Keine Angst, es werden keine Wurzeln aus den Löchern wachsen und das Wasser wird bei entsprechend richtiger Pflanzung nicht einfach aus den Löchern laufen.

Die belüfteten Töpfe wurden vom amerikanischen Professoren und Pflanzenspezialisten Prof. Dr. Whitcomb entwickelt. Diese Topfarten durchliefen in den letzten Jahrzehnten unterschiedliche Entwicklungsstadien.

Zuerst wurden die Textiltöpfe entwickelt, anschließend Töpfe wie die Superroot-Airpots (die eine Qual beim Umtopfen sind), gefolgt von fertigen Plastiktöpfen hin zu den heutigen Root Trapper.

Airpots sorgen durch die Löcher für einen trockeneren Topfrand. Durch diese künstlich erzeugte Trockenheit fördern wir ein besonders starkes Wurzelwachstum. Die Wurzeln der Pflanze die an den Topfrand gelangen stellen die vorhandene Trockenheit fest und signalisieren dem Rest der Pflanze, dass es zu wenig Wasser gibt. Für Pflanzen gibt es nur eine Möglichkeit nach der Ressource Wasser zu suchen und das ist die Wurzelbildung. Airpots sorgen also für ein viel kräftigeres und andauernderes Wurzelwachstum als geschlossene Töpfe.

Durch die vielen Löcher wird die Sauerstoffversorgung im Substrat verbessert und die Wassersäule im Topf ist besser gestaltet, als in geschlossenen Töpfen.

Durch einen höufigeren Wechsel von Feuchtigkeits- und Trockenheitsperioden erzeugen wir als Gärtner ein verbessertes Wachstum und dadurch zu höheren Erträgen.

Wir empfehlen für die Verwendung aller organischer Substrate, also hauptsächlich Torf und Kokos die Verwendung dieser Töpfe.

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Belüftete Töpfe

Airpots sind neuartige Töpfe die speziell auf die Bedürfnisse der Wurzelzone der Pflanzen zugeschnitten wurden. Optisch ist ihnen allen gleich, dass sie über viele Löcher verfügen. Keine Angst, es werden keine Wurzeln aus den Löchern wachsen und das Wasser wird bei entsprechend richtiger Pflanzung nicht einfach aus den Löchern laufen.

Die belüfteten Töpfe wurden vom amerikanischen Professoren und Pflanzenspezialisten Prof. Dr. Whitcomb entwickelt. Diese Topfarten durchliefen in den letzten Jahrzehnten unterschiedliche Entwicklungsstadien.

Zuerst wurden die Textiltöpfe entwickelt, anschließend Töpfe wie die Superroot-Airpots (die eine Qual beim Umtopfen sind), gefolgt von fertigen Plastiktöpfen hin zu den heutigen Root Trapper.

Airpots sorgen durch die Löcher für einen trockeneren Topfrand. Durch diese künstlich erzeugte Trockenheit fördern wir ein besonders starkes Wurzelwachstum. Die Wurzeln der Pflanze die an den Topfrand gelangen stellen die vorhandene Trockenheit fest und signalisieren dem Rest der Pflanze, dass es zu wenig Wasser gibt. Für Pflanzen gibt es nur eine Möglichkeit nach der Ressource Wasser zu suchen und das ist die Wurzelbildung. Airpots sorgen also für ein viel kräftigeres und andauernderes Wurzelwachstum als geschlossene Töpfe.

Durch die vielen Löcher wird die Sauerstoffversorgung im Substrat verbessert und die Wassersäule im Topf ist besser gestaltet, als in geschlossenen Töpfen.

Durch einen höufigeren Wechsel von Feuchtigkeits- und Trockenheitsperioden erzeugen wir als Gärtner ein verbessertes Wachstum und dadurch zu höheren Erträgen.

Wir empfehlen für die Verwendung aller organischer Substrate, also hauptsächlich Torf und Kokos die Verwendung dieser Töpfe.

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